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entdecken, erleben, erzählen

  • Kalmar und die Radikalität des Weglassens

    Vom radikalen Entwurf für Josef Frank bis zum skulpturalen Eisglas in den Palästen von Abu Dhabi: Kalmar schreibt seit 1881 Wiener Designgeschichte, die heute weltweit für Erleuchtung sorgt.

  • Wie es mir gefällt: Stefan Oláh

    Stefan hat ein Faible für die Postmoderne, isst mit dem Besteck „Dry“ von Castiglioni und hält es privat mit der ewigen Design-Maxime: Weniger ist mehr.

  • Lobmeyr: Nie funkelt Wien schöner

    Von der Pionierarbeit mit Thomas Edison bis zum Applaus in der New Yorker Metropolitan-Oper: J. & L. Lobmeyr definiert seit 1823 das Wiener Licht immer wieder neu.

  • Wie es mir gefällt: Gisela Stiegler

    Die Bildhauerin, bekannt für ihre Säulen-Objekte, roch lange nach Roma im Säulenflakon. Sie sitzt auf einer Constanze und hört „Tell it like it is“ von Aron Neville.

  • Wie es mir gefällt: Markus Schinwald

    Der Künstler trägt italienische Sakkos mit runden Schultern, mag Holz, Messing und den Interior-Style von Boardwalk Empire. Sein schlimmster Fehlkauf war eine Begräbniskutsche aus dem 19. Jahrhundert.

  • Wiener Geflecht: Netz der Moderne

    Kein Designelement ist wienerischer als das achteckige Gitter aus Rattan, wie wir es besonders an Sesseln von Thonet lieben.

  • Wie es mir gefällt: Markus Jagersberger

    Der Blumenkünstler träumt bei Tee aus einer Matthias-Kaiser-Tasse von einem Richard-Serra-Werk für seinen Garten.

  • Jiroutek, die Op Art unter den Kommoden

    Die U-Serie des tschechischen Designers Jiří Jiroutek erkennt man auf dem ersten Blick an der grafischen Streifenoptik.