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Lobmeyr: Nie funkelt Wien schöner
Von der Pionierarbeit mit Thomas Edison bis zum Applaus in der New Yorker Metropolitan-Oper: J. & L. Lobmeyr definiert seit 1823 das Wiener Licht immer wieder neu.
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Wie es mir gefällt: Gisela Stiegler
Die Bildhauerin, bekannt für ihre Säulen-Objekte, roch lange nach Roma im Säulenflakon. Sie sitzt auf einer Constanze und hört „Tell it like it is“ von Aron Neville.
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Wie es mir gefällt: Markus Schinwald
Der Künstler trägt italienische Sakkos mit runden Schultern, mag Holz, Messing und den Interior-Style von Boardwalk Empire. Sein schlimmster Fehlkauf war eine Begräbniskutsche aus dem 19. Jahrhundert.
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Wiener Geflecht: Netz der Moderne
Kein Designelement ist wienerischer als das achteckige Gitter aus Rattan, wie wir es besonders an Sesseln von Thonet lieben.
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Wie es mir gefällt: Markus Jagersberger
Der Blumenkünstler träumt bei Tee aus einer Matthias-Kaiser-Tasse von einem Richard-Serra-Werk für seinen Garten.
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Jiroutek, die Op Art unter den Kommoden
Die U-Serie des tschechischen Designers Jiří Jiroutek erkennt man auf dem ersten Blick an der grafischen Streifenoptik.
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Die Wiener Schule des Sitzens
Seit den 1960ern steht Wittmann nicht mehr nur für österreichische Handwerkskunst, sondern für radikales, zeitgemäßes Design.
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Wie es mir gefällt: Jessica Hausner
Die Filmregisseurin hat’s gerne ordentlich, im Sinne von bewusst, minimalistisch gestaltet – in ihrer Wohnung genauso wie in ihren Filmen.
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