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Wie es mir gefällt: Manuel Rubey
Der Schauspieler hält sich Poufs aus der vintagerie als Haustiere, hat die Ordnung miterfunden und – darum beneiden wir ihn – besitzt einen begehbaren Zauberschrank.
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Wilhelm Wagenfeld: Licht statt Leuchte
Gutes Design muss nicht nur gut aussehen, sondern funktionieren und im besten Sinne des Wortes brauchbar sein. Der Bauhaus-Schüler hat das perfektioniert.
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Poul Cadovius: Leben an der Wand
Schwere Kastln auf dem Boden waren ihm zu bieder. 1948 erfand der Däne das „Royal System“ – und befreite unsere Wohnzimmer von Ballast.
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Wie es mir gefällt: Elke Winkens
Die Schauspielerin ist eine Pedantin und Minimalistin, aber einen Eames Lounge Chair hätte sie schon noch gerne in der Wohnung – leider fehlt der Platz.
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Screenshot Wie es mir gefällt: Beatrice Dreux
Die Wiener Künstlerin über radikalen Minimalismus, kreatives Chaos im Atelier und die Faszination wilder Wiener Gstättn.
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Flavio Poli: Licht Schicht für Schicht
Wie der italienische Großmeister das Glaus-Design revolutioniert hat und wie du die Originale von Seguso von billigen Kopien unterscheidest.
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Kalmar und die Radikalität des Weglassens
Vom radikalen Entwurf für Josef Frank bis zum skulpturalen Eisglas in den Palästen von Abu Dhabi: Kalmar schreibt seit 1881 Wiener Designgeschichte, die heute weltweit für Erleuchtung sorgt.
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Wie es mir gefällt: Stefan Oláh
Stefan hat ein Faible für die Postmoderne, isst mit dem Besteck „Dry“ von Castiglioni und hält es privat mit der ewigen Design-Maxime: Weniger ist mehr.
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