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entdecken, erleben, erzählen

  • Die Wiener Schule des Sitzens

    Seit den 1960ern steht Wittmann nicht mehr nur für österreichische Handwerkskunst, sondern für radikales, zeitgemäßes Design.

  • Wie es mir gefällt: Jessica Hausner

    Die Filmregisseurin hat’s gerne ordentlich, im Sinne von bewusst, minimalistisch gestaltet – in ihrer Wohnung genauso wie in ihren Filmen.

  • Wie es mir gefällt: Herbert Winkler

    Der Artdirektor des legendären Wallpaper Magazins, verrät seine Designvorlieben: Töpfe von littala, Musik von TAFKAMP, Besteck von Messer Schwarz.

  • Kokeshi: die chicsten Glücksbringer

    Kokeshi sind traditionelle Holzpuppen aus Nordjapan. Sie entstanden im 19. Jahrhundert in der Region Tōhoku, wo sie ursprünglich als Spielzeug und Glücksbringer gefertigt wurden. Besonders gerne wurde sie…

  • Wie es mir gefällt: Ela Angerer

    Die Fotografin und Schriftstellerin hat den Blick für das Schöne. Sie lebt in einer streng kurierten, minimalistischen Wohnung. Zentrales Stück ist ein farbloses Plexiglasmöbel, Farbe bringen die Kunstwerke…

  • Die berühmtesten Sessel Wiens

    Die Sessel des Architekten und Designers Roland Rainer sind praktisch, stapelbar, robust – und echte Designklassiker.

  • Wie es mir gefällt: Christopher Wurmdobler

    Als Schauspieler und Autor schlüpft er in fremde Identitäten. Im Vintagerie-Fragebogen verrät er, wie es in ihm und bei ihm Zuhause aussieht.

  • Warum Halabala-Fauteuils im Altbau besser wirken als Bauhaus

    Die Sessel von Jindřich Halabala sind Ikonen. Entworfen ab den 1930ern in Brünn, gefeiert in Prag, heute gesucht in Wien. In der Vintagerie gibt’s immer Originale.